Was muss beim Wechsel der privaten Krankenversicherung bedacht werden?

Juli 1, 2011 | Finanzen & Co.

In die Situation, die private Krankenversicherung wechseln zu wollen, kann jeder kommen, der privat versichert ist. Schließlich umfasst das Spektrum in der privaten Krankenversicherung eine ganze Reihe an Unterschieden. Das Konstrukt ist im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung deutlich komplexer. Das liegt daran, dass es in der privaten Krankenversicherung viele verschiedene Varianten gibt, diese zu gestalten. Der eigene, individuelle Versicherungsschutz hängt also davon ab, welche Leistungen der jeweilige Versicherte wählt. Der Tarif ist also frei wählbar, was sich, ebenso wie Fakten wie das Eintrittsalter, der Gesundheitszustand und das Geschlecht, auf die Beitragsbildung auswirken.

Wer unzufrieden mit dem Versicherungsvertrag ist, bzw. Verbesserungspotenzial sieht, kommt häufig in Versuchung, die private Krankenversicherung zu wechseln. Bei einem Wechsel der privaten Krankenversicherung sollte man sich vorher aber ausreichend informieren, eine gute Gelegenheit hierzu bietet das Portal www.private-krankenversicherung.net.

Die neue private Krankenversicherung wird einen neuen Gesundheitsnachweis verlangen. Das Alter, das nun zwangsläufig höher ist, wirkt sich nicht nur indirekt über den Gesundheitszustand aus. Faktisch bedeutet dies, dass es zu höheren Beiträgen kommen kann. Auch sollte man vorher prüfen, wie mit den Rückstellungen verfahren wird. Ein Krankenkassenwechsel sollte also gut durchdacht sein, häufig ist es vorteilhafter, bei der bisherigen Krankenversicherung zu bleiben und nur den Tarif zu wechseln.

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