Schaffen Sie Ambiente
Oktober 29, 2010 | Leben
Der Alltag, die Arbeit, die Kollegen und die Familie – das alles können Stressfaktoren sein, die die innere Batterie schnell leer werden lassen. Gut ist es da, wenn man einen Ort hat, an dem man sich rundum wohl fühlt, zu neuen Kräften kommt und sich entspannen kann. Zu Hause ankommen und abschalten, das gelingt am ehesten mit einer gemütlichen Kaminecke.
Ein eigener Kaminofen ist genau das, was man zum Relaxen benötigt. Ist das Holz erst einmal im Ofen und knistert gemütlich, kommt sofort die richtige Stimmung auf. Selbst im Sommer zünden viele Ihren Ofen an. Denn neben der herrlichen Wärme ist es auch der Geruch und das Knacken des brennenden Holzes, das für ein tolles Gefühl sorgt. Auf den Geschmack gekommen? – dann müssen Sie sich nur noch entscheiden, ob Sie einen klassischen Kaminofen haben möchten, oder doch lieber einen der vielen Pelletöfen in Ihr Kaminzimmer stellen möchten.
Der Unterschied beider Varianten ist recht schnell erklärt. Im Grunde genommen sind beide dafür da, die Räume zu heizen. Nur das Brennmaterial unterscheidet sich. Während der Holzofen mit Holzscheiten befeuert wird, brennt der Pelletofen mit den so genannten Pellets. Dieser Brennstoff besteht aus klein gemalenen Sägespänen, welche anschließend gepresst wurden. Diese brennen langsamer durch und haben so den Vorteil, dass die Wärmeabgabe in den Raum wesentlich länger anhält, als im Vergleich zum herkömmlichen Holzscheit.
Für Manche jedoch geht beim Befeuern mit Pellets das Flair des knisternden Holzes verloren. Romantischer ist der Holzscheit, günstiger und effektiver der Pellet. Entscheiden Sie selber oder kombinieren Sie einfach beide Brennmaterialien miteinander. Auch dies ist möglich, sollte aber ohne vorherigen fachkundigen Rat nicht einfach getan werden. Besser ist es, vorher nachzufragen, denn nicht immer können Pelletöfen auch mit klassischem Holzscheit betrieben werden, da der Holzscheit in der Regel höhere Flammen erzeugt beim Niederbrennen. Der Kaminofen hingegen verträgt auch Pellets. Dabei muss man jedoch auf die Luftzufuhr achten und diese gegebenenfalls reduzieren oder erhöhen.
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